15. 9. 1890 Heirat mit Maria Bodmer (1865 – 1948)
von Zürich-Hottingen
| 29. Juni
1863 |
geboren in Chur als
drittes Kind von Anton Philipp Largiadèr und
seiner ersten Ehefrau Julia, geborene Waser.
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| ab 1869 |
Primarschule in der Übungsschule des Seminars
Mariaberg in Rorschach, wo sein Vater Seminardirektor
war.
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| 1876 |
Uebersiedelung mit der Familie
nach Pfalzburg (Lothringen); Besuch des Literargymnasiums
Pfalzburg.
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| 1878 bis 1883 |
Berufslehre in einer Zürcher Präzisionswerkstätte
und Besuch der Kantonalen Industrieschule. Reifeprüfung
1883 mit Auszeichnung.
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| 1883 – 1887 |
Studium am Eidg. Polytechnikum
( heute ETH). Abschluss als dipl. Maschinen-Ingenieur
(damals war die aufkommende Eletrotechnik noch in
diese Fachrichtung integriert).
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| 1887 |
Anstellung bei der Zürcher Telephongesellschaft.
Mit anderen Ingenieuren zusammen Wegbereiter der angewandten
Elektrotechnik in der Schweiz. Installation des Telephons
auf dem Bürgenstock und auf dem Stanserhorn sowie
der elektrischen Beleuchtung des Stadttheaters Namur
(Belgien). Elektrischer Feuerzauber für Wagners
Walküre im alten Stadttheater
Zürich.
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| nach 1890 |
In der neuen elektrotechnischen
Abteilung der schweizerischen Lokomotiv-
und Maschinenfabrik Winterthur. Lehrer am kantonalen
Technikum Winterthur für Konstruktionslehre und
Konstruktionsübungen.
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| 1896 – 1902 |
Bei der Elektrizitätsgesellschaft Alioth in
Münchenstein.
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18. Februar 1900 mit Ehefrau Maria
und den Kindern (v.l.n.r.) Fritz, Maria, Anton und
Hans |
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| 1902 |
Wahl zum Betriebsdirektor des neu erstellten Elektrizitätswerks
Kubel AG bei St. Gallen. Ausbau zu einem Grossunternehmen
mit Erweiterung der Hochbauten, Verdoppelung der Verteilanlagen,
Bau von Unterstationen und von neuen kalorischen und
hydraulischen Reserven. Daneben Arbeit als Gemeinderat
und Mitwirken in der evangelischen Kirchenvorsteherschaft
St. Gallen.
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| 1911 |
Wahl zum Direktor der Städtischen Strassenbahn
Zürich. In dieser Funktion Betriebsaufnahme der
Forchbahn, Umbau des Rollmaterials von Trolley auf
Bügel, Umbau der betriebshemmenden Spitzkehren
Haldenegg und Fluntern, Erweiterung des Netzes, schliesslich
auch Betriebsführung der Albisgütlibahn
und der Strassenbahn Zürich – Höngg.
Während des ersten Weltkriegs Rohstoffbeschaffung
für den Verband schweizerischer Transportanstalten.
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| 1920 |
Übernahme des Generalsekretariats
des Schweizerischen Elektrotechnischen Vereins (S.E.V.)
und des Verbands schweizerischer Elektrizitätswerke
in Zürich. Bezug des neuen Vereinsgebäudes
im Tiefenbrunnen. Mitarbeit bei der Revision der bundesrätlichen
Vorschriften für Starkstromanlagen. Ausbau des
Bulletins des S.E.V. zu einem Fachorgan. Teilnahme
an internationalen Fachkonferenzen. Wohnsitznahme
in Erlenbach.
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| 1931 |
Rücktritt von allen Ämtern.
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| 1936 |
Verlegung des Wohnsitzes an die
Gemeindestrasse in Zürich-Hottingen.
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| 15. 10. 1939 |
gestorben im Krankenhaus Flawil.
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1935 in Erlenbach mit Sohn Fritz, Ehefrau Maria,
Sohn Hans, Tochter Maria und Sohn Anton
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