Dipl. Arch. ETH  Hitsch (Christian) Benjamin Largiadèr-Eugster Markus Felix Largiadèr Helene Eva Largiadèr-Sigg Prof. Dr. med. Felix Anton Largiadèr-Sigg Dr. med. Ursina Helene Largiadèr Nufer Dr.med. Philipp Ernst Largiadèr-Nouk Dr. med. Thomas Martin Largiadèr

Felix und Helene Largiadèr-Sigg

Felix und Helene Hans Philipp Fritz Anton Philipp Philipp Herkunft Stammbaum
   

Felix Anton und Helene Eva Largiadèr-Sigg

Helene Eva Largiadèr-Sigg

Prof. Dr. med. Felix Anton Largiadèr-Sigg


Berglistrasse 17
8703 Erlenbach

Tel. 044 915 33 88
Fax 044 915 33 89
Handy Felix 079 320 12 79

Handy Helene 076 440 33 88

E-mail: fehela@swissonline.ch

           
  Helene und Felix kennen sich seit dem 11. Februar 1956. Heirat am 20. Juni 1959. Ihr Leben ist ausgefüllt und erfüllt mit Familie, Beruf, Bergsteigen und Musik.
 
 
 
 
 

Kinder:

 

Die Familie im Sommer 1982: Ursina, Helene, Markus, Hitsch, Philipp, Thomas, Felix

 

Philipp Ernst 18. September 1960 - 2. Januar 2011

Markus Felix 4. Januar 1963

Ursina Helene 10. Februar 1966

Thomas Martin 18. November 1969

Hitsch (Christian) Benjamin 2. September 1976

 

Die Familie im Sommer 1982: Ursina, Helene, Markus, Hitsch, Philipp, Thomas, Felix

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Prof. Dr. med. Felix Anton Largiadèr

Prof. Dr. med. Felix Anton Largiadèr-Sigg

 

Prof. Dr. med. Felix Anton Largiadèr
Facharzt FMH für Chirurgie

Master of Science in Surgery (Minn.)

Geboren am 18. Dezember 1930 als Sohn des Dr. med. Hans Philipp Largiadèr, Chefarzt des Krankenhauses Flawil, und seiner Ehefrau Gertrud, geb. Stüdli.
Primar- und Sekundarschule in Flawil, Gymnasium der Kantonsschule in St. Gallen. Maturitätsexamen (Typ A) im Herbst 1950.
Im Sommer 1951 Gebirgsinfanterie-Rekrutenschule auf der Luziensteig. Militärdienst im Geb S Bat 8, im Stab der Geb Div 12 und im Armeestab. Am 31. 12. 1994 aus der Wehrpflicht als Major der Infanterie mit 890 Diensttagen entlassen.
Ab Wintersemester 1950/51 Medizinstudium in Genf, Zürich, München und zuletzt wiederum in Zürich. Eidgenössisches Medizinal-Staatsexamen am 30. November 1956.
Dezember 1956 bis Mai 1957 Dissertand im Pathologischen Institut des Kantonsspitals St. Gallen (Prof. Hans Ulrich Zollinger).
Juni 1957 bis Dezember 1958 Assistent im Krankenhaus Wattwil (Dr. Andreas Christ). Vorwiegend Allgemeinchirurgie, Traumatologie und Geburtshilfe.
3. Januar 1959 Promotion zum Dr. med.
Januar 1959 bis Mai 1960 Assistent im Pathologischen Institut des Kantonsspitals St. Gallen (Prof. Hans Ulrich Zollinger).
Mai bis Dezember 1960 Assistent der Otorhinolaryngologischen Klinik des Kantonsspitals St. Gallen (PD Dr. Walter Strupler).
Januar 1961 Vertretung eines Allgemeinpraktikers

Februar bis 15. April 1961 Assistent der Chirurgischen Klinik des damaligen Kantonsspitals (heute Universitätsspital) Zürich (Prof. Alfred Brunner), ab 16. April bis Juni 1963 in gleicher Funktion in der Chirurgischen Klinik A bei Brunners Nachfolger Prof. Ake Senning.

27. März 1963 Absolvierung des ECFMG (Voraussetzung für med. Tätigkeit in den USA).

September 1963 bis Juli 1965 Medical fellow des Department of Surgery, University of Minnesota Medical School, Minneapolis, Minnesota (Prof. Owen H. Wangensteen).
Ab 6. Juli 1964 Transplantationsforschung im Labor von Richard C. Lillehei. 2-jähriges Nachdiplomstudium mit Hauptfach Chirurgie und Zweitfach Biochemie. Besuch von zahlreichen Spitälern und Universitäten der USA.
12. Februar 1965 Spezialarzt FMH für Chirurgie.
12. Juni 1965 Verleihung des Titels „Master of Science in Surgery“ durch die University of Minnesota.
August 1965 Rückkehr an die Chirurgische Universitätsklinik A zu Prof. Senning.
1966 erscheint die erste Auflage der Monographie „Organ-Transplantation“ im Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
Auf Sommersemester 1967 Venia legendi (Privatdozentur) für Chirurgie.
November 1967 Beförderung zum Oberarzt der Chirurgischen Klinik A.
1969 Mitbegründer und erster Vorsitzender der schweizerisch-deutschen Arbeitsgemeinschaft für Transplantationschirurgie.
1970 bis 1974 Leitender Arzt der Forschungsabteilung der Chirurgischen Klinik A.
1973 Titularprofessor.
1974 Extraordinarius für Organtransplantationschirurgie.
1974 - 1976 Vorsitzender der Sektion Experimentelle Chirurgie der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie.
1974 – 1979 Delegierter der Schweiz in der Europaratskommission für juristische Probleme der Transplantation, in Strassburg.
1975 erscheint die 1. Auflage der „Checkliste Viszerale Chirurgie“ im Georg Thieme Verlag, Stuttgart, und begründet die erfolgreiche Reihe der „Checklisten der aktuellen Medizin“.
1979 Ablehnung der Berufung auf ein Ordinariat für Chirurgie der Universität Innsbruck.
1980 Ordinarius ad personam für Organtransplantationschirurgie.
1980 – 1992 Präsident der Schweizerischen Medizinischen Interfakultätskommission (SMIKF).
1983 Mitbegründer der European Society for Organ Transplantation (ESOT) und Organisator ihres ersten Kongresses im Zürich.
4. März 1985 Mitbegründer der Stiftung Swisstransplant (Fondation nationale Suisse pour la transplantation et le don d’organes); bis 1998 Vizepräsident der Stiftung.
16. April 1985 Ordentlicher Professor für Chirurgie an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich, Vorsteher des neu geschaffenen Departements Chirurgie und Direktor der Klinik für Viszeralchirurgie des Universitätsspitals Zürich.
1988 Wahl zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher LEOPOLDINA.
1988 – 1996 Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie.
1989 Vorsitzender und Kongressorganisator der Vereinigung Mittelrheinischer Chirurgen.
1991 Zweiter FMH-Titel: Intensivmedizin.
1992 Gründer und erster Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Viszeralchirurgie. Vorstandsmitglied bis 2004.
1995 – 1997 Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie.
15. April 1998 Rücktritt altershalber von Professur und Klinikdirektion. Seither: Emeritierter Professor für Chirurgie.
Juni 1998 bis 1999 Präsident der Stiftung Swisstransplant; Ausschussmitglied bis 2004.
Seit 2000 Redaktor des Bulletin Swisstransplant (bis Frühjahr 2008).
Wissenschaftliche Tätigkeit: Gegen 600 wissenschaftliche Publikationen, wovon 150 als erster Autor, und mehrere Bücher. Schwerpunkte der klinischen Tätigkeit und der wissenschaftlichen Arbeit: Organtransplantation (insbesondere Nierentransplantation, Pankreastransplantation, Organkonservierung) und Viszerale Chirurgie (insbesondere Magen, Leber, Pankreas, chirurgische Onkologie, endokrine Chirurgie).
Ehrenmitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Oesterreichische Gesellschaft für Chirurgie, Schweizerische Gesellschaft für Viszeralchirurgie, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie, Swiss Transplantation Society, Spitalul de Urgenta Bukarest.

zum 80. Geburtstag erschienen:

Felix Largiadèr <Transplantation von Organen - Von der Mythologie bis zur erlebten Gegenwart>. 374 Seiten, 32 Abb., 22 Tab. EMH Schweizerischer Ärzteverlag, Basel 2010

Im grossen Hörsaal Ost des Universitätsspitals: Vorlesung für die Medizinstudenten des 6. Studienjahrs
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Im grossen Hörsaal Ost des Universitätsspitals: Vorlesung für die Medizinstudenten des
6. Studienjahrs

   

 

     
 

Helene Eva Largiadèr-Sigg

  Helene Eva Largiadèr-Sigg

 

Geboren am 5. Oktober 1934 in St. Gallen, als zweite Tochter des Ernst Sigg (1903 – 1946) und der Helene Sigg geb. Scherrer (1906 – 1934). Aufgewachsen in Uzwil.
Schulen und Ausbildung in pharmazeutisch-kaufmännischer Fachrichtung in Uzwil, St. Gallen und Zürich.
Berufstätig bis 1962.
Vollamtliche Mutter 1963 bis 1990.
Chefsekretärin im Universitätsspital Zürich 1991 bis 1998.
Reformierte Kirchenpflege Erlenbach:
Aktuarin 1982 – 1986, Präsidentin 1986 – 2006.
Präsidentin der Baukommission für die Renovation und Restauration der Kirche Erlenbach 2004-2005.
Publikation: Neugotik am Zürichsee - Kirche Erlenbach. 120 Seiten, 61 Abbildungen. Th. Gut Verlag, Stäfa 2006. ISBN 3-85717-174-X, 987-3-85717-174-1

 

     
 

Gemeinsames Bergsteigen

  Ein alpinistischer Höhepunkt: im Karakorum am 22. Juli 1993 auf dem

 

In jungen Jahre vorwiegend Felsklettern: Alpstein, Drusenfluh, Triglav-Nordwand, Wilder Kaiser und vor allem in den Dolomiten (Grosse Zinne NO-Kante, Südwand der Tofana di rocès, Schleierkante der Cima della Madonna, Traversierung des Langkofels, u.a.).

Hochtouren, beginnend mit Piz Bernina über den Biancograt am 17. Sept. 1956. Bis 1961 und wieder ab 1977 Besteigung aller Viertausender der Schweiz, zum Teil mehrmals, und (mit 3 Ausnahmen) der übrigen Viertausender der Alpen.

 

Ein alpinistischer Höhepunkt: im Karakorum am 22. Juli 1993 auf dem
Ghondokhoro La, 5700 m. Im Hintergrund der K2.
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In den Bergen der Welt:
1964 Kanadische Rocky Mountains. Mt. Clemenceau 3700 m, Mt. Shakleton 3080 m, Erstbegehung des Nordgrats des Mt. Brouillard
3240 m.
1986 Dschebel Musa (Mosesberg) 2285 m im Sinai.
1987 Ayers Rock (Uluru) 863 m in Australien.
1989 Ararat 5165 m in Anatolien.
1990 Hoher Atlas mit Ski, u.a. Jebel Toubkal 4167 m.
1993 Karakorum: von Hushe über den Ghondokhoro La zum Baltoro.
1994 im Kaukasus, am Elbrus.
1995 Kilimanjaro 5895 m.
1999 Nepal-Trekking Namche Bazar – Tengpoche – Pangpoche.
2000 Sikkim-Trekking, von Darjeeling über den Singalila-Kamm.
2002 Cordillera Blanca –Trekking in Peru. Höchster Punkt Cullucocha-Pass 4850 m.
 
Dazu Hunderte von Bergtouren in der Schweiz, in Oesterreich und in den Dolomiten, häufig mit der Tochter und/oder mit Söhnen.
1994 – 2004 Klettersteige in der Schweiz, in Oesterreich und vor allem in den Dolomiten.
9./10. August 2005: letzte Hochtour, auf den Cevedale 3769 m, von Sulden aus.

 

im Oktober 2006 in Istanbul

im Oktober 2006 in Istanbul

 

im Oktober 2007 am Toten Meer

im Oktober 2007 am Toten Meer

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